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Dienstag, 20. Februar 2018

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Bericht zur Jahreshauptversammlung der FF Erkenbrechtsweiler

Kommandant Uwe Laderer konnte zur Jahreshauptversammlung Bürgermeister Roman Weiß und als Gäste die Gemeinderäte, Bürgermeister Michael Schlecht (Lenningen), Roland Schultheiß (stv. Kreisbrandmeister) sowie Gabriel Greiner (Kommandant Hülben) und Jochen Mendl (Abteilungskommandant Lenningen) und zwei Kameraden der DRK Bereitschaft Lenninger Tal begrüßen.

Er berichtete über 14 Einsätze im vergangenen Jahr von Überlandhilfe bis zum „Hund im Dachsbau“. Die Wehr absolvierte 22 Übungen, davon zwei mit der Feuerwehr Hülben und zwei mit der Feuerwehr Lenningen. Weitere Übungen waren spezielle Atemschutzbelastungen und durch das Ersatzbeschaffte, neue Löschfahrzeug LF10 kamen zusätzliche 20 Übungen dazu – schließlich müssen  die neuen Gerätschaften umfassend  erprobt werden.

Der Mitgliederstand beträgt 43 Einsatzaktive, vier in der Jugendfeuerwehr und fünf in der Altersabteilung. Weiterhin berichtete der Kommandant über einen guten Ausbildungsstand. Alexander Weidlich (stv. Kommandant) konnte über viele Ausbildungen wie Motorsägen-Lehrgang, Fahrsicherheitstraining, Brandübungscontainer, Technische Hilfeleistung und das Leistungsabzeichen in Bronze berichten – hier hob er die „gemeinsame gemischte“ Truppe mit Feuerwehrkameraden aus Hülben und Erkenbrechtsweiler hervor – ein Novum. Um die Jugendfeuerwehr zu stärken, wurde zwar das Eintrittsalter auf 10 Jahre herabgesetzt, aber man müsse wieder mehr werben.

Schriftführer Dietrich Ruoff berichtete über seine Tätigkeiten kurz und „knackig“. Kassenwart Florian Goller legte eine positive Kassenbilanz ab. Dies konnte durch Kassenprüfer Arnold Goller bestätigt werden. Mirko Stoll (stellvertretender Jugendleiter) erwähnte in seinem Bericht die Übungen wie 24- Std.-Übung, aber auch das seit Jahren gut besuchte Funkenfeuer. Er bedauerte das Ausscheiden von vier Jugendlichen und beglückwünschte Jascha Klepp zur Aufnahme in die Einsatzabteilung.

Befördert wurden Nico Dieterich und Marc Goller zum Feuerwehrmann, Yannick und Uli Goller zum Oberfeuerwehrmann, Alexander Gerhart, Mario Bosch und Tobias Wolfer zum Hauptfeuerwehrmann. Zum Löschmeister befördert wurde Florian Goller, zum Oberlöschmeister Heiko Strähle und Alexander Weidlich. Benjamin Länge wurde zum Hauptlöschmeister befördert.

Bürgermeister Roman Weiß lobte das Engagement der Feuerwehrkameraden für Erkenbrechtsweiler und Hochwang und dankte allen Kameraden/innen.

Es folgten Wahlen: für weitere 5 Jahre wurden Florian Goller (Kassenwart), Dietrich Ruoff (Schriftführer) sowie die Ausschussmitglieder mit André Bosch, Kai Bosch, Arnold Goller, Markus Klotz und Benjamin Länge gewählt.

29 Kameraden/innen wurden für regelmäßigen Übungsbesuch geehrt, 12 Kameraden für zusätzlich guten, vier Kameraden für sehr guten und drei Kameraden für überragenden Übungsbesuch.

Es folgten Ehrungen durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Roland Schultheiß: Michael Stoll und Alexander Weidlich wurden mit dem Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre im Feuerwehrdienst geehrt, Siegfried Militsch mit dem Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre. Hermann Maier erhielt für 50 Jahre Mitgliedschaft und besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen die Ehrenspange in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes Nürtingen/ Esslingen.

Dann folgten zwei überraschende Ehrungen für die Geehrten: Kommandant Uwe Laderer wurde für herausragende Leistungen im Gebiet des Feuerwehrwesens das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz vom Deutschen Feuerwehrverband in Bronze durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Roland Schultheiß verliehen.

Die Krönung des Abends wurde indes Oberbrandmeister Siegfried Militsch zuteil, denn er wurde nun, nach dem längst verstorbenen Ehrenkommandanten Paul Wolfer, zum Ehrenkommandant der FF Erkenbrechtsweiler ernannt und durch Kommandant Uwe Laderer und Bürgermeister Roman Weiß für seine verdienstvolle Tätigkeit auch in den 15 Jahren als Kommandant geehrt.

Unter Punkt Verschiedenes wurden Katrin Bisinger und Rainer Lohrmann als Kassenprüfer für die nächsten 5 Jahre bestellt. Nach einem gemeinsamen Abendessen ließ man den Abend in gemütlicher Runde mit den Partnern ausklingen.

 

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Ein Rauchmelder ist lebenswichtig und gehört in jede Wohnung !
Seit 2015 ist das auch in Baden-Württemberg Pflicht in jedem Schlafraum und dem Flur bzw.  Fluchtweg!


Rauchmelder retten Leben

 

 Rauchmelder retten Leben!In den meisten Bundesländern wurde bereits eine Rauchmelderpflicht für Neubauten und auch eine Nachrüstpflicht für bestehende Wohnungen eingeführt - und dies nicht ohne Grund: der größte Teil der Brandtoten kommt nicht etwa durch die direkte Flammeneinwirkung ums Leben sondern durch den Rauch. Rauchmelder helfen deutlich dieses Risiko zu senken. Auch wenn in Baden-Württemberg noch keine Pflicht hierfür besteht, sollten Sie diese Investition in Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie in Betracht ziehen - falls noch nicht geschehen.

Weitere Informationen zu diesem Thema, Kaufberatung und Hinweise zur Funktionsweise sowie zur Montage finden Sie auf den Seiten von http://www.rauchmelder-lebensretter.de/ .